Echos

Echos

Das Echo meiner Worte

Feature

Vom ersten Schrei des Babys aus tönt es in die Welt. Der Schrei ruft auf zum Handeln, verlangt gestillt und ruhig gestellt zu werden. Worte formen sich aus Schreien, wandeln sich und andere im Echo-Spiegel drumherum: aus dem Munde anderer, aus Bildern, Werken und Taten.

 

Od prvega otrokovega joka odmeva njegov glas v svet. Kliče k dejanju, zahteva, da je potešen in pomirjen. Iz joka nastanejo besede, se spreminjajo in v odmevu zrcalijo tako sebe kot druge: iz ust drugih, iz podob, del in dejanj.

 

mit Beiträgen von:

  1. „… ich weiß nicht …“ - Lisa und Tilly Rozmann
  2. „… wenn ich die Wörter verliere …“ – Boris Ban, Künstler
  3. „… ich hole weit aus …“ - Maria Janisch
  4. „… und irgendwie war diese Weihnachtsstimmung im Raum …“ - Ingela Freisler
  5. „… in gewisse Fallen zu tappen …“ - Harald Papitsch
  6. „… ich nehme diese Wirkung wahr. Das könnte man als Echo … meiner Hände …“ - Herbert Steger
  7. „… diese jungen Menschen, die ich wirklich unglaublich bewundert hab‘ …“ - Katharina Heimerl
  8. „… und überhaupt die Auseinandersetzung mit der Geschichte …“ - Jan Šeberle
  9. „… abfällige Berührung des abfällig Bezeichneten …“ - Doro Pointner
  10. „… und ich hab‘ mir damals gedacht, dass das ein großes Ereignis ist, das ich nicht verstehe …“ - Hans Haider, Obmann Verein erinnern Villach