Der Impact kreativer Methoden in der inklusiven Jugendarbeit

Der Impact kreativer Methoden in der inklusiven Jugendarbeit

Wie können kreative Methoden dabei helfen, sichere und ermutigende Räume (Safe and Brave Spaces) zu schaffen, in denen sich junge Menschen ausdrücken, mitgestalten und einfach sie selbst sein können? In dieser Folge steht das Erasmus+-Projekt Inclusionary – Art for Social Inclusion im Mittelpunkt. Das Projekt zeigt, dass man kein professioneller Künstler sein muss, um Theater, bildende Kunst, Musik oder Bewegung in der Jugendarbeit einzusetzen. Schon einfache, anpassungsfähige Aktivitäten können neue Wege der Kommunikation und Verbindung eröffnen – besonders dann, wenn Worte allein nicht ausreichen. Die im Projekt entwickelten Methoden stehen in der Inclusionary Toolbox sowie in einem Online-Kurs kostenlos zur Verfügung.

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How can creative methods help create safe and brave spaces where young people can express themselves, participate and simply be themselves? This time we are focus on the Erasmus+ project Inclusionary – Art for Social Inclusion, which shows that you don’t need to be a professional artist to use theatre, visual arts, music or movement in youth work. Simple, adaptable activities can open new ways to communicate and connect—especially when words are not enough. The methods developed through the project are available free of charge in the Inclusionary Toolbox and online course.